Am heutigen Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einer "Bergung - Großfahrzeug" auf die A21 in Richtung Knoten Steinhäusl alarmiert - laut Alarmtext galt es einen Sattelzug, der im Graben steht, zu bergen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich der Lenker des Gespanns noch in der Fahrerkabine und konnte diese aufgrund eines medizinischen Notfalls nicht selbstständig verlassen. Ein Rettungssanitäter der Feuerwehr übernahm die Erstversorgung, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Fahrer wurde in enger Abstimmung mit der Besatzung des Rettungswagens und mit Hilfe eine Spineboards aus der Kabine gerettet und im Anschluss in eine nahegelegene Klinik gebracht.
Das Schwerfahrzeug wurde durch die Feuerwehr aus dem Graben geborgen und gesichert abgestellt.
Nach rund einer Stunde konnten die Fahrzeuge mit acht Mitglieder wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Zu einer Menschenrettung nach einem Arbeitsunfall wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl heute Vormittag, zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Maria Enzersdorf, alarmiert.
Bericht Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf: Tragischer Arbeitsunfall im Weingarten – Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf
Fotos: Pressestelle FF Maria Enzersdorf
Am heutigen Sonntag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem Kleinbrand in die Perchtoldsdorfer Straße alarmiert.
Nachdem vorab bereits eine Verrauchung des Wohnbereiches angekündigt wurde, rüsteten sich auf der Anfahrt zwei Trupps mit umluftunabhängigem Atemschutz aus. Vorort hatte der Abzug eines Ofens nicht richtig funktioniert, was zu einer starken Verrauchung des Wohnbereiches geführt hatte.
Ein Atemschutztrupp hatte das Haus erkundet, kein Brandgeschehen feststellen können und anschließend Fenster und Türen für die Druckbelüftung geöffnet.
Nach rund einer halben Stunde konnten die zwölf Mitglieder wieder einrücken.
Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl wurde exakt fünf Stunden nach der letzten Alarmierung abermals auf die A21 alarmiert, diesmal in Fahrtrichtung Vösendorf. Ein Pkw war aus ungeklärter Ursache verunfallt und dadurch fahrunfähig auf dem ersten Fahrstreifen zum Stillstand gekommen.
Wenige Minuten nach dem Alarm rückten VRF, RLF und ASP zum Einsatzort aus. Das Wrack wurde kurzerhand mittels Seilwinde auf das Plateau des ASP verladen und anschließend gesichert abgestellt. Der Lenker blieb bei dem Unfall unverletzt und konnte das Fahrzeug vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen.
Nach rund einer Stunde konnten die Mitglieder der Feuerwehr wieder einrücken.