Bei starkem Schneefall, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl in den frühen Morgenstunden zur Unterstützung der ASFINAG, auf die A21 in Richtung Knoten Vösendorf alarmiert.
Aus ungeklärter Ursache war es zu einem technischen Defekt an einer Dehnfuge gekommen. Das betroffene Metallteil wurde kurzerhand mittels Trennschleifer entfernt.
Nach rund einer Stunde konnten VRF und RLF wieder einrücken.

Am letzten Tag des Jahres 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl um 22:43 Uhr zum Brand mehrerer Müllbehälter in die Dr. Buchwiesergasse alarmiert.
Der Atemschutztrupp des ersteintreffenden HLF Gießhübl hatte sofort mit der Brandbekämpfung mittels Schnellangriff begonnen. Nachdem das Feuer bereits auf die umliegende Vegetation übergegriffen hat, wurde paralell zum laufenden Innenangriff eine zweite Löschleitung aufgebaut.
Pünktlich um 23:30 Uhr konnte nach mehrmaligen Kontrollen mittels Wärmebildkamera „Brand aus“ gegeben werden, ehe beide Fahrzeuge kurz darauf wieder ins Feuerwehrhaus einrücken konnten. Die Nachbereitungsarbeiten haben bis ins neue Jahr angedauert.

Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl wurde am Sonntag um 13:33 Uhr gemeinsam mit den Wehren Hinterbrühl, Gaaden und Weißenbach (MD), zu einem Brandeinsatz mit dem Stichwort „Explosion im Bergwerk“ in die Seegrotte (Hinterbrühl) alarmiert.
Der ersteintreffende Atemschutztrupp des RLF Gießhübl hatte sofort mit der Suche nach dem Brandherd begonnen und sich in den hunderte Meter langen Stollen begeben, bis weitere Trupps zur Unterstützung eingetroffen waren. Zeitgleich hatte ein Trupp des HLF den Versorgungsschacht in der Johannesstraße, aus dem dichter Rauch gedrungen war, kontrolliert jedoch kein Brandgeschehen feststellen können. Der Brand wurde durch Mitarbeiter des Schaubergwerks vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit mehreren Feuerlöschern eingedämmt.
Nachdem im Inneren der Stollen eine starke Verrauchung vorgefunden wurde und die örtlichen Gegebenheiten für die meisten Einsatzkräfte unbekannt waren, hatten mehrere Atemschutztrupps nach dem Brandraum gesucht. Kurze Zeit später konnte das Brandgut ca. 500m im Inneren des Bergwerks, in einem Nebenraum lokalisiert und ins Freie gebracht werden.
Während die Belüftungsmaßnahmen mit Spezialgeräten der Feuerwehr Gumpoldskirchen aufgebaut wurden, konnte die Feuerwehr Gießhübl sämtliche Materialien abbauen und einrücken.
Nach rund sechs Stunden waren alle Gerätschaften versorgt und der Einsatz für 16 Mitglieder mit drei Fahrzeugen der Feuerwehr Gießhübl beendet. Insgesamt standen acht Feuerwehren mit rund 110 Mitgliedern am heutigen Sonntag im Einsatz.
Fotocredit: KID V.K., Freiwillige Feuerwehr Gießhübl