Zum ersten Einsatz des Tages wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl, gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge, zu einer Ölspur auf die Autobahn alarmiert. Der Betriebsmittelaustritt war glücklicherweise kleiner als erwartet, weshalb die Feuerwehr Gießhübl ohne Tätigkeit wieder einrücken konnte.
Fast zwei Stunden später wurde die Feuerwehr Gießhübl abermals alarmiert, diesmal zu einem abgebrochenen Ast, der drohte auf die Straße zu stürzen. Mit Hilfe der Schiebeleiter und einem Haken, konnte der Ast gegriffen und sicher zu Boden gebracht werden.
Nach rund einer Stunde konnten RLF und HLF mit 15 Mitgliedern wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
In der Nacht wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zur Bergung eines Pkw auf die A21, in Richtung Knoten Steinhäusl (Kilometer 30,5) alarmiert.
Kurz nach dem Alarm konnten RLF und ASP ausrücken, jedoch konnte bei Kilometer 30,5 kein Fahrzeug festgestellt werden. In weiterer Folge hatte sich herausgestellt, dass ein Kleintransporter während der Fahrt einen technischen Defekt an der Hinterachse hatte, aber noch bis zur ASt. Heiligenkreuz weiterfahren konnte und dort die Autobahn selbstständig verlassen hatte.
Der Transporter war schlussendlich neben der Heiligenkreuzer Straße zum Stillstand gekommen. Durch das Blockieren der Hinterachse war es auch zu einer starken Hitzeentwicklung gekommen. Die Hinterachse wurde mittels Schnellangriff gekühlt, sowie anschließend die Ladung überprüft.
Nach rund einer Stunde konnten RLF und ASP wieder einrücken.
Mittels Sirene und Pager wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem rauchenden Pkw auf die Hauptstraße alarmiert.
Binnen weniger Minuten konnte das Tanklöschfahrzeug zum Einsatzort ausrücken und vorort glücklicherweise keinen Brand bestätigen. Während die Mannschaft des HLF das Fahrzeug kühlte und mittels Wärmebildkamera kontrollierte, trafen auch RLF und VRF ein, um weitere Trupps und die Wasserversorgung sicherzustellen.
Das Fahrzeug konnte nach einer abschließenden Kontrolle wieder an den Besitzer übergeben werden und die 14 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl nach einer halben Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am heutigen Morgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge, zu einem Verkehrsunfall auf die Wiener Außenringautobahn alarmiert.
Im Frühverkehr war es aus ungeklärter Ursache zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen, wobei eines der beiden Fahrzeuge fahrunfähig auf der Überholspur zum Stillstand gekommen war. Der verunfallte Polo wurde mittels Seilwinde auf das Plateau des ASP aufgezogen und anschließend von der Unfallstelle verbracht.
Wir bedanken uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge, für die gewohnt gute Zusammenarbeit.