Am heutigen Nachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem Verkehrsunfall "PKW gegen Laterne" auf die Hauptstraße alarmiert.
Die Fahrzeuglenkerin des Unfallfahrzeuges blieb bei dem Aufprall glücklicherweise unverletzt und wurde beim Eintreffen der Feuerwehr bereits durch die Polizei betreut.
Der PKW wurde mittels Kran auf das ASP verladen und im Anschluss gesichert abgestellt.
Nach rund einer Stunde konnten RLF und ASP wieder einrücken und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
"Kontrolle nach Kaminbrand" - so lautete der Alarmtext des ersten Einsatzes, der die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl mit HLF und RLF auf die Kuhheide alarmierte. Der Rauchfang wurde mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert, der defekte Rauchsauger abgebaut und die Einsatzstelle anschließend wieder an die Eigentümer übergeben.
Nur rund vier Stunden später, exakt um 23.59 Uhr, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Gießhübl und Brunn am Gebirge per Sirene, Pager und Handy-App zu einer Menschenrettung mit mehreren eingeklemmten Personen auf die A21 in Richtung Knoten Steinhäusl alarmiert. Laut ersten Meldungen war ein LKW auf einen vollbesetzten Kleinbus aufgefahren.
Binnen kürzester Zeit konnten beide Wehren mit neun Fahrzeugen und 38 Mitgliedern zur Einsatzstelle ausrücken. Das ersteintreffende "Voraus Gießhübl" konnte glücklicherweise keine eingeklemmten Personen bestätigen.
Nach der abgeschlossenen Unfallaufnahme durch die Polizei wurde der auffahrende LKW behelfsmäßig fahrtüchtig gemacht, während zeitgleich der Kleinbus auf das Plateau des ASP verladen wurde. Der Sattelzug konnte in Begleitung der Feuerwehr selbst bis zum nächsten Parkplatz fahren - der PKW wurde gesichert abgestellt.
Wir wünschen den verletzten Insassen, die durch das Rote Kreuz in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden, auf diesem Weg gute Besserung!
Herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge, für die gewohnt perfekte Zusammenarbeit.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten alle eingesetzten Kräfte den Einsatz beenden.
Die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl wurde um 09:46 Uhr wegen einer Rauchentwicklung in einem Haushaltsgerät, nach Brunn am Gebirge in die Wienerstraße alarmiert. Aufgrund einer internen Veranstaltung der örtlichen Feuerwehr wurde die Einsatzbereitschaft für das Ortsgebiet von der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl übernommen.
Vorort wurde die rauchende Waschmaschine aus der Küchenzeile ausgebaut, mittels Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend ins Freie gebracht.
Nach rund einer halben Stunde konnten die Mitglieder wieder einrücken.

Wie bereits am Vortag, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl um 10:08 Uhr zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall auf die A21 alarmiert.
Das Fahrzeug war nach einem unerklärten Kontrollverlust über die Böschung geschlittert und schwer beschädigt zum Stillstand gekommen.
Kurzerhand wurde der Mercedes per Seilwinde auf das Plateau des ASP aufgezogen. Die
Insassen wurden durch den anwesenden Rettungsdienst betreut.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.